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	<title>CHROMOID</title>
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	<description>Google, Android, Chrome OS, Smartphones, Tablets</description>
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		<title>Toshiba Thrive / Regza: Das Android-Tablet, das ein Laptop sein m&#246;chte</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bantle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab August in Deutschland Die Frage, ob das Tablet ein richtiger PC ist oder den PC an sich abl&#246;sen kann, wird auch diese Variante von Tablet-PC nicht abschlie&#223;end beantworten. Es ist in jedem Fall ein gutes St&#252;ck mehr PC als andere Android-Tablets oder Apples iPad. Es widersetzt sich dem von Apple gesetzten Trend zu &#8220;immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/07/Toshiba-Thrive-Regza-Ports.jpeg" alt="" title="Toshiba Thrive Regza Ports" width="500" height="149" class="alignleft size-full wp-image-4328" />Ab August in Deutschland</p>
<p><span id="more-4327"></span></p>
<p>Die Frage, ob das Tablet ein richtiger PC ist oder den PC an sich abl&ouml;sen kann, wird auch diese Variante von Tablet-PC nicht abschlie&szlig;end beantworten. Es ist in jedem Fall ein gutes St&uuml;ck mehr PC als andere Android-Tablets oder Apples iPad. Es widersetzt sich dem von Apple gesetzten Trend zu &#8220;immer d&uuml;nner und leichter&#8221;, der zugleich einen Verzicht auf wesentliche Features der Hardware bedeutet, vor allem die Verbindungen nach au&szlig;en betreffend.</p>
<p>Toshiba Thrive ist mit 725 Gramm schwerer und tr&auml;gt mit 15,7 mm st&auml;rker auf. Das l&auml;sst Raum nicht nur f&uuml;r eine vom Benutzer austauschbare Batterie, sondern auch Anschl&uuml;sse in voller Gr&ouml;&szlig;e, die Zukauf und Mitf&uuml;hren von Adaptern ersparen. Das schlie&szlig;t einen Kartenleser f&uuml;r regul&auml;re SD-Cards mit einer Kapazit&auml;t bis zu 128 GB ein.</p>
<h2>Kein Mangel an Anschl&uuml;ssen</h2>
<p>Der HDMI-Anschluss erlaubt die Verbindung zu Fernseher / Monitor &uuml;ber ein einfaches handels&uuml;bliches Kabel. Der USB-Port &#8211; USB Mini ist ebenfalls an Bord &#8211; erlaubt nicht nur den einfachen Austausch von Dateien, sondern auch den Anschluss von Peripherieger&auml;ten.</p>
<p>In erstens Tests <a href="http://allthingsd.com/20110713/tablet-strives-to-plug-into-laptops-port-abilities/">bewiesen</a> sich Kamera, Tastatur, Maus, USB-Speicherstick und sogar eine externe Festplatte als anschlussf&auml;hig. &Uuml;ber einen kleinen USB-Hub war es kein Problem,  mehrere Ger&auml;te gleichzeitig anzuschlie&szlig;en. Klare Vorteile, einleuchtend selbst f&uuml;r Walt Mossberg, dem eher zu Apple geneigten Vortester des Wall Street Journal.</p>
<p>Thrive bringt au&szlig;erdem noch einen propriet&auml;ren Anschluss mit, &uuml;ber den es an optionale Docks anzubinden ist. Zu vermissen sind weder eine eine r&uuml;ckseitige noch eine Frontkamera. Das Zubeh&ouml;rprogramm kennt verschiedene Geh&auml;use, die sich auch flexibel einsetzen lassen, um das Tablet in verschiedenen Positionen aufzustellen.</p>
<p>Die Preise f&uuml;r das Basismodell, das allerdings nur &uuml;ber 8 GB internen Speicher verf&uuml;gt, beginnen in den USA ab 430 Dollar. Aber auch das 16-GB-Modell schafft es noch, den Preis von Apples iPad 2 mit 480 Dollar leicht zu unterbieten. 32 GB sind f&uuml;r 580 Dollar zu haben. Alle Modelle starten mit WLAN, im vierten Quartal folgen Varianten mit 3G-Modem.</p>
<h2>Thrive hier, Regza dort</h2>
<p>Der deutsche Marktstart ist bereits f&uuml;r den August vorgesehen. Dem Vernehmen nach kommt das Thrive hier aber mit etwas anderen Spezifikationen und vielleicht einer anderen Bezeichnung, die mit &#8220;Regza&#8221; Toshibas gleichnamiger Palette von TV-Ger&auml;ten entliehen ist. Toshiba f&uuml;hrt auch im Heimatmarkt Japan ein Tablet mit der Bezeichnung Regza AT300/24C ein, das dem US-Modell Toshiba Thrive &auml;hnlich ist.</p>
<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/07/Toshiba-Thrive-Regza-Tablet.jpeg" alt="Toshiba Thrive Regza Tablet" title="Toshiba Thrive Regza Tablet" width="500" height="333" class="alignleft size-full wp-image-4329" /></p>
<h2>Technische Details</h2>
<p>(Toshiba Thrive, US-Version)</p>
<p>Display: 10,1 Zoll, kapazitiv, 1280 x 800 Pixel Aufl&ouml;sung<br />
Prozessor: Nvidia Tegra 2, 1 GHz Taktrate<br />
Betriebssystem: Android 3.1 &#8220;Honeycomb&#8221;<br />
Connectivity: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth<br />
Komponenten: Kamera 5 Megapixel, Frontkamera 2 Megapixel, GPS, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Umgebungslichtsensor, Mikrofon<br />
Schnittstellen: USB, Mini-USB, HDMI, Kopfh&ouml;rer<br />
Speicher: 8 / 16 / 32 GB interner Speicher, erweiterbar durch SD-Cards bis 128 GB<br />
Gr&ouml;&szlig;e: 177 x 273 x 15,7 mm<br />
Gewicht: 725 Gramm<br />
Features: Eigener Dateimanager, zus&auml;tzliche Software und Appstore neben Android Market</p>
<p><em>Abbildungen: Toshiba</em><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/15b92056591346d8aeec8b65fc152162" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Vodafone 858 Smart: Android-Smartphone f&#252;r 100 Euro</title>
		<link>http://www.chromoid.de/vodafone-858-smart-geiziger-androide-fur-90-euro/4293</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bantle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Smartphone f&#252;r&#8217;s Geld? (Update) Update: Vodafone bietet das zun&#228;chst mit rund 90 Euro angek&#252;ndigte Smartphone inzwischen in seinem Online-Shop zum Preis von 99,90 Euro (vertragsfrei) an. Es ist durch ein SIM-Lock an das Netz von Vodafone gebunden. Vodafone Smart k&#246;nnte der Vorl&#228;ufer einer Armada von niedrigpreisigen und zugleich vertragsfreien Android-Ger&#228;ten sein. Es gab zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/05/Vodafone-858-Smart-Front-Bak.jpeg" alt="Vodafone 858 Smart Vorderseite und R&uuml;ckseite" title="Vodafone 858 Smart Front Bak" width="500" height="354" class="alignleft size-full wp-image-4294" />Viel Smartphone f&uuml;r&#8217;s Geld? <strong>(Update)</strong></p>
<p><span id="more-4293"></span></p>
<p><strong>Update: Vodafone bietet das zun&auml;chst mit rund 90 Euro angek&uuml;ndigte Smartphone inzwischen in seinem Online-Shop zum Preis von 99,90 Euro (vertragsfrei) an. Es ist durch ein SIM-Lock an das Netz von Vodafone gebunden.</strong></p>
<p>Vodafone Smart k&ouml;nnte der Vorl&auml;ufer einer Armada von niedrigpreisigen und zugleich vertragsfreien Android-Ger&auml;ten sein. Es gab zwar schon einige in ungef&auml;hr dieser Preisklasse, aber sie lie&szlig;en doch wesentliche Mindesteigenschaften vermissen, die auch bei einem Einsteiger-Smartphone nicht mehr fehlen d&uuml;rfen. Huawei Ideos etwa muss zu Preisen ab rund 150 Euro noch ohne Multitouch auskommen. Vodafones Smart-Vorg&auml;nger namens 845, im letzten Jahr f&uuml;r 130 Euro vorgestellt und 99 Euro abverkauft, kam nicht &uuml;ber ein resistives Display hinaus.</p>
<h2>Cover-Kollektionen f&uuml;r die Jahreszeiten</h2>
<p>Smart kann auch kapazitiv und einiges mehr. Vodafone hebt es als &#8220;neues Smartphone-Konzept&#8221; in gro&szlig;e H&ouml;hen: &#8220;Es nimmt das Erlebnis einer mobilen High-End-Internet-Erfahrung und verpackt sie f&uuml;r den breiten Markt. Mit seiner Palette an Covers und Zubeh&ouml;r macht es ein spa&szlig;iges Fashion-Statement.&#8221; In Aussicht stehen personalisierbare Covers sowie Cover-Kollektionen f&uuml;r verschiedene Jahreszeiten.</p>
<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/05/Vodafone-Smart-Covers.jpg" alt="Cover-Kollektionen f&uuml;r Vodafone 858 Smart" title="Vodafone Smart Covers" width="500" height="271" class="alignleft size-full wp-image-4295" /></p>
<p>Warum spricht Vodafone in der Pressemitteilung lieber &uuml;ber modische als technische Features? Eben. So high-end k&ouml;nnen die f&uuml;r den Preis nat&uuml;rlich auch wieder nicht sein. Die wesentliche Einschr&auml;nkung des kompakten Ger&auml;ts ist die relativ geringe Displaydiagonale von 2,8 Zoll, verbunden mit einer Aufl&ouml;sung von nur 320 x 240 Pixeln. Das schr&auml;nkt nicht nur das Surferlebnis ein, sondern auch die Auswahl an verf&uuml;gbaren App aus dem Android Market, da viele Anwendungen nicht kompatibel sind mit dieser Aufl&ouml;sung.</p>
<h2>Mit Android Market und Google Maps</h2>
<p>Der Android Market ist aber immerhin mit an Bord, ebenso wie Google Mail, Google Maps und Google Talk. Vodafones Design-Team habe eine Benutzererfahrung f&uuml;r erstmalige Smartphone-Benutzer geschaffen mit direkten Verkn&uuml;pfungen zu wesentlichen Features und nat&uuml;rlich Facebook, Twitter und E-Mail. Eine lokal angepasste Liste unterbreitet Vorschl&auml;ge f&uuml;r beliebte Apps aus dem Android Market und andere Dienste.</p>
<p>Ab Fr&uuml;hsommer ist Vodafone Smart in Deutschland, Italien und Gro&szlig;britannien zu haben in den Farben Schwarz und Wei&szlig;. Es ist als Prepaid-Modell konzipiert mit einem Preis von rund 100 Euro, ohne einen Laufzeitvertrag mit in Kauf nehmen zu m&uuml;ssen. Eine noch nicht beantwortete Preisfrage ist, ob es &uuml;ber ein SIM-Lock verf&uuml;gt oder auch die Karten anderer Anbieter akzeptiert. Das Vormodell Vodafone 845 jedenfalls war nicht an Vodafones eigene Dienste gefesselt, auch wenn zun&auml;chst eine einfache Prepaid-Karte mit zu erwerben war.</p>
<p><iframe width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/il9OztJi6xs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als Betriebssystem l&auml;uft Android 2.2 Froyo. Nicht mehr ganz frisch, aber nicht wirklich &uuml;berholt. &Uuml;bertriebene Hoffnungen auf kommende Updates sollte man sich in dieser Preisklasse nicht machen.</p>
<p>Was bleibt, sieht nach einem soliden Angebot f&uuml;r Einsteiger aus. Oder vielleicht als Ger&auml;t zwischendurch, bis die Entscheidung f&uuml;r ein wirklich zukunftssicheres Android-Smartphone f&auml;llt. Alles nicht umwerfend, aber der Preis stimmt.</p>
<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/05/Vodafone-858-Smart-Front-View-Right.jpg" alt="Vodafone Smart Vorderseite" title="Vodafone 858 Smart Front View Right" width="501" height="446" class="alignleft size-full wp-image-4296" /></p>
<h2>Technische Details</h2>
<p>Display: Kapazitives Display, 2,8 Zoll Diagonale, 320 x 240 Pixel<br />
Prozessor: Qualcomm MSM7225<br />
Betriebssystem: Android 2.2 Froyo mit Bedienoberfl&auml;che<br />
Connectivity: GSM / GPRS / EDGE / UMTS / HSPA bis 3,6 Mb/s, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 2.0<br />
Komponenten: Kamera mit 2 Megapixel, A-GPS, UKW-Radio, Akku 1.200 mAh<br />
Anschl&uuml;sse: USB, Slot f&uuml;r Micro-SD-Cards bis zu 32 GB, Kopfh&ouml;rer<br />
Gr&ouml;&szlig;e: 103,8 x 12,6 x 56,8 mm<br />
Gewicht: 104 g<br />
Features: Beschleunigungsmesser, Umgebungslichterkennung</p>
<p><em>Abbildungen: Vodafone</em><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/2150cb5f6a1f47c7b3a742a09c5d5a8b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Chrome sp&#252;lt Flash-Cookies weg</title>
		<link>http://www.chromoid.de/chrome-spult-flash-cookies-weg/4282</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Kling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas weniger &#196;rger mit Adobe Flash Google hat immer argumentiert, dass Flash auch in den Browser Chrome integriert wurde, um es sicherer zu machen. Flash kam in die Sandbox und wird automatisch durch Sicherheitsupdates auf dem Laufenden gehalten. Weg mit den Super Cookies Dar&#252;ber hinaus haben sich Googles Entwickler daran gemacht, die von Flash angelegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/Chrome-Flash-Cookies.jpg" alt="Flash Cookies l&ouml;schen" title="Chrome Flash Cookies" width="400" height="213" class="alignleft size-full wp-image-4283" />Etwas weniger &Auml;rger mit Adobe Flash</p>
<p><span id="more-4282"></span></p>
<p>Google hat immer argumentiert, dass Flash auch in den Browser Chrome integriert wurde, um es sicherer zu machen. Flash kam in die Sandbox und wird automatisch durch Sicherheitsupdates auf dem Laufenden gehalten.</p>
<h2>Weg mit den Super Cookies</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus haben sich Googles Entwickler daran gemacht, die von Flash angelegten Local Shared Objects (LSOs) zu entsch&auml;rfen, besser bekannt als Flash Cookies, manchmal auch als &#8220;Super Cookies&#8221;. Sie sind unabh&auml;ngig vom Browser auf dem Rechner des Benutzers gespeichert und nur auf Umwegen zu l&ouml;schen, zu denen ein Besuch auf der Website von Adobe geh&ouml;rt. Aus dem Browser heraus kommt man bislang nicht an sie heran, und sind aus guten Gr&uuml;nden umstritten.</p>
<p>Obwohl theoretisch nur f&uuml;r Einstellungen einer Website gedacht, erlauben sie trickreiche Umgehungen. Selbst bekannte Websites &#8211; darunter Quantcast, MTV, MySpace und NBC &#8211; sollen sie beispielsweise benutzt haben, um regul&auml;re Browser-Cookies wiederherzustellen, nachdem sie von Benutzern bewusst gel&ouml;scht wurden: Tracking nicht nur ohne Zustimmung des Nutzers, sondern gegen seinen ausdr&uuml;cklichen Willen.</p>
<h2>Aus dem Browser heraus l&ouml;schen</h2>
<p>Ein neues Feature, derzeit in der Entwicklerversion von Chrome in der <a href="http://blog.chromium.org/2011/04/providing-transparency-and-controls-for.html" target="_blank">Erprobung</a>, gibt dem Benutzer wieder die Kontrolle zur&uuml;ck. &#8220;Zusammen mit Adobe und anderen in der Web-Community&#8221; entwarfen die Chromium-Entwickler die NPAPI ClearSiteData API. &Uuml;ber diese Schnittstelle, die Adobe in Flash 10.3 aufnahm, sind die Flash LSOs in Zukunft direkt aus dem Browser heraus zu l&ouml;schen.</p>
<p>Chrome im aktuellen Dev Channel kann es bereits. Nach dem Klick auf das Schraubenschl&uuml;ssel-Symbol geht es zu Tools / Suchdaten l&ouml;schen / Internetdaten l&ouml;schen. Zur Wahl steht hier bisher unter anderem &#8220;Cookies und andere Websitedaten l&ouml;schen&#8221;. In Zukunft ist hier auch die L&ouml;schung von &#8220;Plug-in-Daten&#8221; inbegriffen, wie sie Flash Player 10.3 auf dem Computer des Benutzers anlegt. Noch eleganter ist es, diese Daten automatisch beim Schlie&szlig;en des Browsers l&ouml;schen zu lassen, wie es die Einstellungen ebenfalls erlauben.<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/70a5b3d43d424ef69f7b4b0b4c3a8bf8" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plant Lenovo ein Thinkpad Tablet mit Android, Stift und Tastatur?</title>
		<link>http://www.chromoid.de/plant-lenovo-ein-thinkpad-tablet-mit-android-stift-und-tastatur/4274</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 11:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Kling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines f&#252;r alles Zum Osterwochenende fand Thisismynext.com ganz &#252;berraschend eine Powerpoint-Pr&#228;sentation, die viel &#252;ber Lenovos Tablet-Pl&#228;ne verraten k&#246;nnte, wenn sie echt ist. Lenovo scheint alle Eier in einen Korb legen zu wollen mit dem kommenden Thinkpad Tablet: Es ist ein Tablet mit Android 3.0 Honeycomb. Als Convertible verwandelt es sich mit einem Tastatur-Modul in ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/Lenovo-Thinkpad-Tablet.jpg" alt="Lenovo Thinkpad Tablet" title="Lenovo Thinkpad Tablet" width="500" height="212" class="alignleft size-full wp-image-4275" />Eines f&uuml;r alles</p>
<p><span id="more-4274"></span></p>
<p>Zum Osterwochenende fand Thisismynext.com ganz &uuml;berraschend eine Powerpoint-Pr&auml;sentation, die viel &uuml;ber Lenovos <a href="http://thisismynext.com/2011/04/24/lenovo-thinkpad-tablet-honeycomb-optional-stylus-hit-summer/" target="_blank">Tablet-Pl&auml;ne</a> verraten k&ouml;nnte, wenn sie echt ist. Lenovo scheint alle Eier in einen Korb legen zu wollen mit dem kommenden Thinkpad Tablet: Es ist ein Tablet mit Android 3.0 Honeycomb. Als Convertible verwandelt es sich mit einem Tastatur-Modul in ein Notebook. &Auml;hnlich wie HTC Flyer nimmt es &uuml;ber einen optionalen Stift Zeichnungen und Notizen an.</p>
<p>Nicht nur ein &#8220;gro&szlig;artiges Ger&auml;t f&uuml;r Verbraucher&#8221; soll es sein, es zielt als &#8220;Thinkpad Commercial Media Tablet&#8221; noch mehr auf Unternehmenskunden. Lenovo hebt vor allem die zus&auml;tzlichen Features f&uuml;r gesch&auml;ftliche Anwender sowie die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r IT-Manager hervor. Sicherheitsbedenken sollen ausger&auml;umt werden mit Datenverschl&uuml;sselung auch auf der SD-Card, der m&ouml;glichen Remote-L&ouml;schung von Daten und einem umfangreichen Sicherheitsmanagement f&uuml;r die Ger&auml;te. Die Systemadministatoren k&ouml;nnen die Tablets &#8220;over the air&#8221; konfigurieren. Die Pr&auml;sentationsfolien scheinen gezielt die Microsoft-Kunden in Unternehmen anzusprechen, die schon zu lange auf ein brauchbares Windows-Tablet warten.</p>
<h2>Plausibilit&auml;tscheck: Kommt das Thinkpad Tablet in echt?</h2>
<p>Auch wenn die geleakten Materialien &uuml;berwiegend echt erscheinen, fallen doch einige Unstimmigkeiten auf. Als Fl&uuml;chtigkeitsfehler durchgehen k&ouml;nnten noch Jahresdaten von 2009 und die falsche Schreibweise &#8220;ActiveSynch&#8221; statt ActivSync. Da ist aber auch erstaunlich viel die Rede von Word, Excel sowie Microsofts Verzeichnisdienst Active Directory.</p>
<p>Einiges liest sich, als w&auml;re das Thinkpad Tablet zun&auml;chst mit dem Betriebssystem Windows in Planung gewesen, bevor die Entwickler zu Android umschwenkten. Das ist eine durchaus plausible Erkl&auml;rung. Tats&auml;chlich zeigte Lenovo schon zur CES im Januar 2010 mit IdeaPad U1 Hybrid ein Notebook mit Windows 7, dessen Display sich als Tablet herausnehmen lie&szlig;, das &uuml;ber einen eigenen ARM-Prozessor verf&uuml;gte und mit einer Linux-Variante namens Skylight lief. Es kam zwar nicht auf den Markt, aber die Entwickler lernten daraus und entschieden sich f&uuml;r Android als Betriebssystem &#8211; so <a href="http://www.chromoid.de/lenovo-android-3-5-honeycomb-ist-optimal-fuer-tablets/3077">best&auml;tigt</a> von einem f&uuml;hrenden Lenovo-Manager.</p>
<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/Lenovo-Thinkpad-Tablet-Front-Back.jpg" alt="Lenovo Thinkpad Tablet Front Back" title="Lenovo Thinkpad Tablet Front Back" width="500" height="356" class="alignleft size-full wp-image-4276" /></p>
<p>Daumen hoch also f&uuml;r das kommende Thinkpad Tablet. Die geleakten Folien stellen erste Testmuster f&uuml;r Juni 2011 in Aussicht. Der angepeilte Preis f&uuml;r die Markteinf&uuml;hrung liegt bei 499 US-Dollar. Die genannten technischen Details erf&uuml;llen aktuelle Erwartungen an ein Tablet mit Android Honeycomb:</p>
<p>Display: Kapazitiver Touchscreen mit 10,1 Zoll Diagonale, Aufl&ouml;sung 1280 x 800 Pixel, IPS-Panel<br />
Prozessor: Nvidia Tegra 2<br />
Speicher: 16 / 32 / 64 GB<br />
Betriebssystem: Android 3.0 Honeycomb<br />
Connectivity: WLAN, 3G<br />
Schnittstellen: USB 2.0, Micro USB, SD-Card, Mini-HDMI<br />
Features: Kann als WLAN-Hotspot dienen, Akkulaufzeit mit WLAN 8 Stunden</p>
<p><em>Abbildungen: Thisismynext.com / Lenovo</em><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/7a3d54d145984df39c440d1e02f30c8e" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrome OS n&#228;hert sich Ver&#246;ffentlichung mit &#8220;stable channel&#8221;</title>
		<link>http://www.chromoid.de/chrome-os-nahert-sich-veroffentlichung-mit-stable-channel/4265</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Kling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>

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		<description><![CDATA[MIt einer stabilen Version in den Mai Chromium.org hat das browserbasierte Betriebssystem aufgef&#228;chert in die Entwicklungszweige Stable, Beta und Dev. Neu hinzu kam der &#8220;stable channel&#8221; als Grundlage f&#252;r kommerzielle Produkte, die noch im ersten Halbjahr in den Handel kommen k&#246;nnten. Bislang lie&#223; Google mit CR-48 nur ein Notebook mit Chrome OS produzieren, das vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MIt einer stabilen Version in den Mai</p>
<p><span id="more-4265"></span></p>
<p>Chromium.org hat das browserbasierte Betriebssystem <a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/2044223/google-readies-chrome-creating-stable-branch" target="_blank">aufgef&auml;chert</a> in die Entwicklungszweige Stable, Beta und Dev. Neu hinzu kam der &#8220;stable channel&#8221; als Grundlage f&uuml;r kommerzielle Produkte, die noch im ersten Halbjahr in den Handel kommen k&ouml;nnten. Bislang lie&szlig; Google mit CR-48 nur ein Notebook mit Chrome OS produzieren, das vor allem Entwicklern zur Erprobung diente.</p>
<p>Der stabile Zweig der OS-Entwicklung schafft endlich die Voraussetzung, Chrome OS in einer produktionsreifen Version f&uuml;r die Hersteller offiziell zu pr&auml;sentieren. Als wahrscheinliches Datum ist die Entwicklerkonferenz Google I7O anzunehmen, die am 10. Mai beginnt. <a href="http://www.chromoid.de/google-verspricht-chrome-os-netbooks-in-diesem-fruehjahr/4227">Berichten</a> zufolge gehen Acer und Samsung mit den ersten Chrome-OS-Notebooks an den Start, die im Juni in Europa zu erwarten sind.</p>
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		<title>HTC Sensation: Erste Hands-on-Berichte</title>
		<link>http://www.chromoid.de/htc-sensation-erste-hands-on-berichte/4255</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bantle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Android-Smartphone mit 2 Cores, 1,2 GHz, 4,3 Zoll, 960 x 540 Pixel Der taiwanische Hersteller hat das unter dem Codenamen Pyramid entwickelte neue Android-Flaggschiff heute in London offiziell enth&#252;llt. Zwei Prozessorkerne, 1,2 GHz Taktrate und ein 4,3-Zoll-Display mit der ungew&#246;hnlichen Aufl&#246;sung von 960 x 540 Pixeln sind die neuen Superlative, erg&#228;nzt von einer 8-MP-Kamera, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/HTC-Sensation-Ensemble.jpg" alt="HTC Sensation" title="HTC Sensation Ensemble" width="500" height="233" class="alignleft size-full wp-image-4256" />Android-Smartphone mit 2 Cores, 1,2 GHz, 4,3 Zoll, 960 x 540 Pixel</p>
<p><span id="more-4255"></span></p>
<p>Der taiwanische Hersteller hat das unter dem Codenamen Pyramid entwickelte neue Android-Flaggschiff heute in London offiziell enth&uuml;llt. Zwei Prozessorkerne, 1,2 GHz Taktrate und ein 4,3-Zoll-Display mit der ungew&ouml;hnlichen Aufl&ouml;sung von 960 x 540 Pixeln sind die neuen Superlative, erg&auml;nzt von einer 8-MP-Kamera, die Videos in Full-HD (1080p) aufnimmt. Mit Android 2.3 Gingerbread ist das Betriebssystem vom Start weg aktuell. Die HTC-Oberfl&auml;che Sense dient in Version 3.0 auch auf dem gesperrten Bildschirm mit n&uuml;tzlichen Informationen.</p>
<p>Schon vor der offiziellen Enth&uuml;llung bekamen einige US-Publikationen das HTC Sensation in die Hand. F&uuml;r ausf&uuml;hrliche Tests reichte es nicht, aber sie konnten erste Eindr&uuml;cke sammeln.</p>
<h2>&#8220;Beeindruckt nach einer Stunde mit diesem Smartphone&#8221;</h2>
<p>Sensation liefert, was HTC verspricht, meint Sascha Segan von <a href="http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2383310,00.asp" target="_blank">PCMag</a>: &#8220;Wir erwarten von HTC eine Android-Erfahrung mit Raffinesse, und Sensation bringt das. Ohne sich auf Spielereien wie diese noch nicht ausgereiften 3D-Displays zu verlassen, hat Sensation offenbar das, was die meisten von einem High-End-Androiden wollen: gut aussehende Apps, ein scharfes Display, Geschwindigkeit und viele Nettigkeiten, die das Leben erleichtern. Ich war beeindruckt nach einer Stunde mit diesem Smartphone.&#8221;</p>
<p>Ginnie Mies von <a href="http://www.pcworld.com/article/224909/htc_sensation_4g_handson_beautiful_dualcore_beast.html" target="_blank">PC World</a> nennt HTC Sensation ein &#8220;sch&ouml;nes Dual-Core-Monster&#8221; und vergleicht es mit HTC Thunderbolt, einer US-Variante von HTC Desire: &#8220;W&auml;hrend ich sicher beeindruckt war von Thunderbolt, dem letzten Superstar von HTC, muss ich ehrlich sagen: Was Technik und Design angeht, schl&auml;gt Sensation es um L&auml;ngen.&#8221;</p>
<p>Ihr fiel insbesondere auf, wie gut sich HTC Sensation trotz der 4,3 Zoll Diagonale in ihren relativ kleinen H&auml;nden halten lie&szlig;: &#8220;Das qHD-Display erlaubt es, das Mobiltelefon schmaler zu bauen. Das macht es viel einfacher, es mit einer Hand zu halten und zu bedienen.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/HTC-Sensation-Front-Back-Side.jpg" alt="HTC Sensation Android-Smartphone" title="HTC Sensation Front Back Side" width="500" height="369" class="alignleft size-full wp-image-4257" /></p>
<h2>&#8220;F&uuml;hlt sich &uuml;berraschend schlank und kompakt an&#8221;</h2>
<p>Bonnie Cha von <a href="http://reviews.cnet.com/8301-19736_7-20052727-251.html" target="_blank">Cnet</a> best&auml;tigt die kompakte Anmutung des 4,3-Z&ouml;llers: &#8220;Ich fand es zuerst so unglaublich, dass ich wiederholt nachfragen musste, um sicher zu sein, dass es sich tats&auml;chlich um ein Display mit 4,3 Zoll handelte. Ob es an dem leicht nach innen gew&ouml;lbten Display liegt oder am Unibody-Design aus Aluminium, das Sensation 4G f&uuml;hlt sich einfach nicht so sperrig oder breit an wie HTC Thunderbolt oder Motorola Droid X, was die T&uuml;r zu neuen Kunden &ouml;ffnen k&ouml;nnte.&#8221;</p>
<h2>HTC Sensation ab Mai in Deutschland</h2>
<p>In Europa ist HTC Sensation ab Mai &uuml;ber Vodafone zu erwarten und ab Juni &uuml;ber weitere Anbieter. Der vertragsfreie Preis soll bei 599 Euro liegen.</p>
<h2>Technische Details</h2>
<p>Display: Kapazitiver Touchscreen mit 4,3 Zoll Diagonale, 960 x 540 Pixel Aufl&ouml;sung<br />
Prozessor: Qualcomm &#8220;Snapdragen&#8221; MSM8260 mit 2 Prozessorkernen und 1,2 GHz Taktrate<br />
Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread mit Bedienoberfl&auml;che HTC Sense 3.0<br />
Connectivity: HSPA, WLAN 802.1b/g/n, Bluetooth 3.0<br />
Speicher: 768 MB RAM, 1 GB interner Speicher, erweiterbar durch Micro-SD-Slot mit bis zu 32 GB, 8-GB-Speicherkarte im Lieferumfang<br />
Komponenten: Unibody-Geh&auml;use aus Aluminium, 8-Megapixel-Kamera, geeignet f&uuml;r Videoaufzeichnung in 1080p mit 30 Frames per Sekunde und Stereosound, zus&auml;tzliche VGA-Frontkamera mit LED-Blitz, UKW-Radio<br />
Schnittstellen: Micro-USB, HDMI-Ausgang, DLNA<br />
Gr&ouml;&szlig;e: 65 x 126 x 11 mm<br />
Gewicht: 148 Gramm<br />
Features: Videodienst HTC Watch f&uuml;r Kauf und Ausleihe von Filmen</p>
<p><em>Abbildungen: HTC</em><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/1f969f583060430c933186e016dfa5c5" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Quellcode beweist: Chrome OS kommt auch f&#252;r Tablets</title>
		<link>http://www.chromoid.de/quellcode-beweist-chrome-os-kommt-auch-fuer-tablets/4246</link>
		<comments>http://www.chromoid.de/quellcode-beweist-chrome-os-kommt-auch-fuer-tablets/4246#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 17:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Kling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Spurenlese bei Chromium.org So kann Konvergenz auch aussehen: Android OS ist schon auf dem Tablet, Chrome OS folgt. Zwar definierte Google bislang als entscheidenden Unterschied, dass Android besser f&#252;r kleinere Touchdisplays geeignet sei, Chrome OS hingegen f&#252;r gr&#246;&#223;ere Displays und Tastatureingabe. Der Tablet-PC als Formfaktor liegt ziemlich genau in der Mitte, hier treffen sich beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/Chrome-OS-Tablet-250.jpg" alt="Chrome OS Tablet Konzept" title="Chrome OS Tablet 250" width="250" height="154" class="alignleft size-full wp-image-4247" />Spurenlese bei Chromium.org</p>
<p><span id="more-4246"></span></p>
<p>So kann Konvergenz auch aussehen: Android OS ist schon auf dem Tablet, Chrome OS folgt. Zwar definierte Google bislang als entscheidenden Unterschied, dass Android besser f&uuml;r kleinere Touchdisplays geeignet sei, Chrome OS hingegen f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Displays und Tastatureingabe. Der Tablet-PC als Formfaktor liegt ziemlich genau in der Mitte, hier treffen sich beide Betriebssysteme.</p>
<p>Hinweise auf ein Tablet mit Chrome OS gibt es schon l&auml;nger, nicht zuletzt von den Chromium-Entwicklern. Schon vor einem guten Jahr stellten sie ein User Interface f&uuml;r die Touchbedienung auf Tablets mit Displaydiagonalen zwischen 5 und 10 Zoll vor. Das <a href="http://www.teczilla.de/tablet-traeume-mit-chrome-os/9239#more-9239">Konzept</a> zielte dabei nicht nur auf Medienkonsum, sondern vor allem auch auf Arbeit und Zusammenarbeit.</p>
<p>Es war nicht nur so eine Idee, wie sich jetzt herausstellt. Stephen Shankland von Cnet suchte und fand Tablet-Spuren im aktuellen <a href="http://news.cnet.com/8301-30685_3-20051228-264.html" target="_blank">Quellcode</a> f&uuml;r Chrome OS. So kann beispielsweise der &#8220;user-agent string&#8221; Webservern mitteilen, dass sie bevorzugt die Version einer Website liefern sollen, die f&uuml;r Touchbedienung geeignet ist. Im Change Log steht dazu ausdr&uuml;cklich: &#8220;Websites, die bereits f&uuml;r eine Tablet-Erfahrung anpassen, k&ouml;nnen so ganz einfach Chrome-OS-Tablets zu unterst&uuml;tzen.&#8221;</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist eine virtuelle Tastatur dabei, unverzichtbar f&uuml;r Texteingabe mit einem Tablet. Weitere Bedienelemente sind in Platzierung und Gr&ouml;&szlig;e f&uuml;r Touchbedienung optimiert. &#8220;Wie beim iPad&#8221;, besagt eine weitere Anmerkung ausdr&uuml;cklich, kann sich die Darstellung der horizontalen oder vertikalen Haltung eines Tablets anpassen. Das alles best&auml;tigt, dass es die Entwickler ernst meinten mit dem schon vor einem Jahr ver&ouml;ffentlichten Konzeptvideo.</p>
<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/debO2FroXA0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/debO2FroXA0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="300"></embed></object></p>
<p>Google kann die gezielte Entwicklung nicht mehr bestreiten, h&auml;lt sich aber noch immer bedeckt:</p>
<p>&#8220;Wir sind in der fr&uuml;hen Open-Source-Arbeit f&uuml;r den Formfaktor Tablet engagiert, aber wir haben zu diesem Zeitpunkt keine neuen Ank&uuml;ndigungen zu machen. Das Konzept von Chrome OS sah von Anfang an vor, dass es sich f&uuml;r eine ganze Reihe von Formfaktoren eignet. Wir erwarten, dass verschiedene Partner verschiede Ger&auml;tetypen auf Basis von Chrome OS bauen, aber mit der anstehenden Markteinf&uuml;hrung gehen wir den Formfaktor Notebook an.&#8221; </p>
<p><em>Abbildung: Chromium.org</em><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c6e5a40c90de4842bfc9bf002ef445aa" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google bietet 900 Millionen US-Dollar f&#252;r Telekom-Patente</title>
		<link>http://www.chromoid.de/google-bietet-900-millionen-fuer-telekom-patente-von-nortel/4240</link>
		<comments>http://www.chromoid.de/google-bietet-900-millionen-fuer-telekom-patente-von-nortel/4240#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Kling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[6.000 Patente zum Schutz von Android und Chrome Nortel, der kanadische Ausr&#252;ster von Telekom-Unternehmen, ist insolvent und st&#246;&#223;t alles ab. Zur Restmasse geh&#246;ren 6.000 Patente, die alle Bereiche von Telekommunikation und mehr betreffen, darunter auch Internetsuche und Social Networking. Google hat einen Kauf zum Preis von 900 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Vereinbarung wird jedoch erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/Google-Effects-250.jpg" alt="Google" title="Google Effects 250" width="250" height="176" class="alignleft size-full wp-image-4241" />6.000 Patente zum Schutz von Android und Chrome</p>
<p><span id="more-4240"></span></p>
<p>Nortel, der kanadische Ausr&uuml;ster von Telekom-Unternehmen, ist insolvent und st&ouml;&szlig;t alles ab. Zur Restmasse geh&ouml;ren 6.000 Patente, die alle Bereiche von Telekommunikation und mehr betreffen, darunter auch Internetsuche und Social Networking. Google hat einen Kauf zum Preis von 900 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Vereinbarung wird jedoch erst g&uuml;ltig, wenn in mehreren Gebotsrunden kein h&ouml;heres Gebot von anderer Seite erfolgt.</p>
<p>Der Betrag signalisiert aber schon, dass Google sich die Patente sichern will, obwohl Google zu den Unternehmen geh&ouml;rt, die sich schon lange und besonders lautstark f&uuml;r eine Reform des US-Patentrechts aussprechen. Als Grund f&uuml;r den Kauf von Patenten nennt Google die explosive Vermehrung von Patentklagen in der Tech-Branche, die &#8220;oft Patente von geringer Qualit&auml;t betreffen und Innovation zu ersticken drohen&#8221;.</p>
<p>Ironischerweise sieht nun auch Google ein umfangreiches Patentportfolio als beste Verteidigung gegen dubiose Klagen, die oft von nicht produktiven Unternehmen, aus durchsichtigen Konkurrenzgr&uuml;nden oder einfach nur eingereicht werden, um vom Erfolg neuer Technologien eines Wettbewerbers zu profitieren. Als relativ junges Unternehmen aber sieht sich Google f&uuml;r einen Schlagabtausch der Patente schlecht ger&uuml;stet, da es trotz einer wachsenden Zahl von Patenten mit Gegenspielern zu tun hat, die in ihrer l&auml;ngeren Geschichte zu gr&ouml;&szlig;eren Patentsammlungen kamen.</p>
<p>Google nennt dazu keine Namen wie Oracle und Microsoft. Sie ergeben sich aber klar aus den genannten <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/04/patents-and-innovation.html" target="_blank">Angriffszielen</a> Android und Chrome, da sich Google wie auch Hersteller von Android-Smartphones bereits einer Reihe von Patentklagen ausgesetzt sehen:</p>
<p>&#8220;Bei einem erfolgreichen Gebot hoffen wir, dass dieses Portfolio nicht nur andere davon abh&auml;lt, Google zu verklagen, sondern uns auch hilft, unseren Partnern und der Open-Source-Community &#8211; die entscheidend beteiligt ist an Projekten wie Android und  Chrome -, um weiterhin innovieren zu k&ouml;nnen. Solange eine wirksame Reform ausbleibt, halten wir es f&uuml;r die beste langfristige L&ouml;sung f&uuml;r Google, unsere Nutzer und unsere Partner.&#8221;<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/a03546cf0c444183adab23a33150d9a6" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sony best&#228;tigt Tablet mit Android 3.0 Honeycomb</title>
		<link>http://www.chromoid.de/sony-bestaetigt-tablet-mit-android-3-0-honeycomb/4237</link>
		<comments>http://www.chromoid.de/sony-bestaetigt-tablet-mit-android-3-0-honeycomb/4237#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Hildebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Noch in diesem Sommer&#8221; Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei zitiert Sonys CEO Howard Stringer mit der Aussage, dass ein Tablet-PC bis Ende Sommer zu erwarten ist. Er soll mit Android 3.0 Honeycomb laufen und zuerst in den USA angeboten werden. Sony legte inzwischen mit einer weiteren Erkl&#228;rung nach, in der etwas vorsichtiger von einer Markteinf&#252;hrung vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Noch in diesem Sommer&#8221;</p>
<p><span id="more-4237"></span></p>
<p>Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei <a href="http://www.bloomberg.com/news/2011-04-03/sony-to-sell-android-tablet-by-end-of-summer-nikkei-says.html?cmpid=yhoo" target="_blank">zitiert</a> Sonys CEO Howard Stringer mit der Aussage, dass ein Tablet-PC bis Ende Sommer zu erwarten ist. Er soll mit Android 3.0 Honeycomb laufen und zuerst in den USA angeboten werden.</p>
<p>Sony legte inzwischen mit einer weiteren Erkl&auml;rung nach, in der etwas vorsichtiger von einer Markteinf&uuml;hrung vor Jahresende die Rede ist. Weitere gesicherte Details zu Sonys Tablet gibt es noch nicht. Ger&uuml;chte wollen sogar von mehreren Modellen wissen, darunter einem Klappmodell mit zwei Displays sowie einem 9,4-Zoll-Tablet, das f&uuml;r &#8220;Playstation&#8221;-Spiele zertifiziert ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google verspricht Chrome-OS-Netbooks &#8220;in diesem Fr&#252;hjahr&#8221;</title>
		<link>http://www.chromoid.de/google-verspricht-chrome-os-netbooks-in-diesem-fruehjahr/4227</link>
		<comments>http://www.chromoid.de/google-verspricht-chrome-os-netbooks-in-diesem-fruehjahr/4227#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Kling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit l&#228;uft In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kam die &#252;berraschend konkrete Aussage von Matt Glotzbach, bei Google f&#252;r Unternehmensprodukte verantwortlich: &#8220;Die ersten Chrome-OS-Ger&#228;te von Samsung und Acer kommen noch in diesem Fr&#252;hjahr in die L&#228;den in Europa.&#8221; Reichlich unklar bleibt aber auch nach Glotzbach, wie es mit Android und Chrome OS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chromoid.de/wp-content/uploads/2011/04/Chrome-OS-Netbook-Apps-250.jpg" alt="Google Chrome OS Netbook" title="Chrome OS Netbook Apps 250" width="250" height="179" class="alignleft size-full wp-image-4234" />Die Zeit l&auml;uft</p>
<p><span id="more-4227"></span></p>
<p>In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kam die &uuml;berraschend konkrete <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EFA3B04996A18467D819BCC2A3BC6F47E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Aussage</a> von Matt Glotzbach, bei Google f&uuml;r Unternehmensprodukte verantwortlich: &#8220;Die ersten Chrome-OS-Ger&auml;te von Samsung und Acer kommen noch in diesem Fr&uuml;hjahr in die L&auml;den in Europa.&#8221;</p>
<p>Reichlich unklar bleibt aber auch nach Glotzbach, wie es mit Android und Chrome OS langfristig l&auml;uft: &#8220;Mit der Zeit werden wir eine Konvergenz der Systeme sehen. Aber es ist unklar, welches System gewinnen wird.&#8221; Was nun, eine friedliche Konvergenz oder ein Wettkampf der Systeme, bei dem es alles oder nichts geht?</p>
<p>Weitere <a href="http://www.pocket-lint.com/news/39345/google-nears-chrome-os-launch" target="_blank">Details</a> zu den anstehenden Ger&auml;ten will das britische Pocket-lint von einem Insider erfahren haben, Demnach ist der Marktstart erster Ger&auml;te mit Chrome OS im 2. Quartal in verschiedenen L&auml;ndern einschlie&szlig;lich Gro&szlig;britannien zu erwarten, eventuell im Juni. Derzeit liefen bei Herstellern wie Samsung und Acer intensive Tests im Produktionsbereich. Die Plattform wurde beschrieben als &#8220;optimierte Erfahrung&#8221; f&uuml;r Netbooks mit WLAN und UMTS-Optionen.</p>
<p>Ein &Ouml;kosystem wie bei Android soll entstehen mit zahlreichen Ger&auml;ten verschiedener Hersteller. Chrome OS d&uuml;rfe jedoch nur auf einer klar definierten Hardware zum Einsatz kommen nach Vereinbarungen zwischen Google und den Herstellern. Das Betriebssystem sei dennoch uneingeschr&auml;nkt als Open Source zu erwarten mit Chromium OS, der Entwicklungsversion von Chrome OS. Damit lasse sich im Prinzip jedes Ger&auml;t mit Chrome OS versehen, es bekomme nur eben keine Unterst&uuml;tzung als offizielle Google-Version.</p>
<p>Noch etwas vage bleiben die Preise. Sie sind angeblich zwischen 250 und 600 US-Dollar zu erwarten, Festlegungen gibt es jedoch noch nicht.</p>
<p>Eine gute Voraussetzung f&uuml;r den Markstart von Chrome OS sind die ersten ePrint-f&auml;higen, mit dem Web verbundenen Drucker von HP. Sie harmonieren mit Google Cloud Print und nehmen Druckauftr&auml;ge per App oder E-Mail an. Es erm&ouml;glicht das Drucken auch ohne direkte Verbindung und eigenen Ger&auml;tetreiber, besonders vorteilhaft f&uuml;r mobile Ger&auml;te wie Smartphones, Tablets und Netbooks.<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/34f10a7efe9940da9cfebed4442c9a7b" width="1" height="1" alt=""></p>
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